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Täter-Opfer-Ausgleich ("TOA")

Der Täter-Opfer-Ausgleich ist eine Möglichkeit der Aufarbeitung von Straftaten sowie die Bewältigung und Beilegung aus Straftaten resultierender oder mit Straftaten zusammenhängender Konflikte zwischen Täter und Opfer, moderiert von einer neutralen Person. Dies ist unabhängig von einer repressiven Ahndung der Straftat durch staatliche Organe möglich.

Ziel und Kernaufgabe des Täter-Opfer-Ausgleiches ist es, den Tätern und Opfern von Straftaten eine gemeinsame Gesprächsgrundlage zu bieten, in der die Hintergründe der Tat, die entstandenen Schäden sowie die jeweiligen Gefühlslagen sowohl des Täters als auch des Opfers angesprochen und ausgetauscht werden können. Dadurch soll erreicht werden, das geschehenes Unrecht besprochen und analysiert wird und ein Ausgleich zwischen den Beteiligten, unabhängig von der Art des Ausgleiches, geschaffen wird.    

Weitere allgemeine Informationen zum Inhalt, Ziel und Ablauf eines Täter-Opfer-Ausgleiches finden Sie unter ww.täter-opfer-ausgleich.de.

Im Landgerichtsbezirk Offenburg wird der Täter-Opfer-Ausgleich bei jugendlichen und heranwachsenden Tätern in den Amtsgerichtsbezirken Offenburg, Kehl und Oberkirch vom Diakonischen Werk und in den Amtsgerichtsbezirken Lahr, Wolfach und Gengenbach von der Sozialen Rechtspflege Ortenau e. V., Stephan Wehinger, durchgeführt.


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